Mittwoch, 27. Februar 2013

Modernisierungsprogramm 2013

 

                                                           http://www.eap-ing.de/Bilder/Fenstereinbau.png
 


http://rippbau.de/s/cc_images/cache_2414271202.jpg?t=1287790543


                                  Quelle: Amtsblatt Kastellaun v. 22.2.13

Donnerstag, 21. Februar 2013

Einladung zur Mitgliederversammlung

FWG


Freie Wählergruppe  Region Kastellaun


An alle Mitglieder und Freunde der FWG


 Einladung zu einer Mitgliederversammlung 





Am Freitag den 01. 03. 2013 treffen wir uns in Mastershausen im Gemeindehaus zu einer
Mitgliederversammlung.

Beginn ist um 20,00 Uhr.
 
Wir werden uns über die bisher geleistete Arbeit
sowie über aktuelle und zukünftige Projekte unterhalten.
Zu diesem Termin habe ich auch Herrn Wickert von der Kreis FWG eingeladen.
Er prüft, ob eine Teilnahme möglich ist.

 Über ein zahlreiches Erscheinen würde ich mich sehr freuen.
 
Mit freundlichen Grüssen

Hans-Georg Ramser

(Fraktionssprecher)


Bell, den 20. 02.2013

Es wird Frühling, die Kraniche sind da!

 Die Kraniche sind da!

Hunsrück - Sie haben ihre Reise in den Norden angetreten und fliegen in ihren markanten V-Formationen derzeit über den Hunsrück: Die ersten Kraniche wurden in dieser Woche an mehreren Stellen am Himmel beobachtet. Sie haben den Frühling im Gepäck.


 
Auf freien Feldern fanden die scheuen Vögel einen Schlafplatz für die Nacht. Unsere Leser beobachteten die Kraniche unter anderem bei Spesenroth und Külz. Am Mittwochmorgen ertönte das bekannte Rufen der Vögel am Himmel über Simmern.

 

Die Kraniche kreisten über der Kreis(el)stadt, formierten sich und machten sich auf ihren Weg. Während der Frühjahrsrast auf Wiesen und Weiden ernähren sie sich am liebsten von Saaten. Am frühen Morgen setzten sie ihre Reise in Richtung Norden fort. Im Flug erreichen die Vögel, die als wachsam und klug gelten, eine Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 45 und 65 km/h – mit Rückenwind sind sie doppelt so schnell.

Text und Foto: Werner Dupuis
Quelle: Rhein-Zeitung.de

Mittwoch, 20. Februar 2013

Balduinseck

Buch - Mit einem Kahlschlag begann der letzte Abschnitt der Sanierung der Ruine Balduinseck. Nur einige von der Landespflege festgelegten alte Bäume überstanden die Freistellung des kompletten Burgbergs und eines Teiles der Uferzone des Mörsdorfer Baches.

Dank des Schnees werden die Konturen des Felsens, auf dem die mittelalterliche Burg steht, besonders deutlich. Wegen ihrer besonderen Architektur und des beeindruckenden, aus dem Tal herausragenden und vollständig erhaltenen Mauerwerkes entschied sich die Denkmalpflege für eine beispielgebende Sanierung der Burg (die RHZ berichtete mehrmals).



Der Trierer Erzbischof Balduin begann 1325 mit dem Bau der Burg. Schon im 17. Jahrhundert wurde die stolze Feste zur Ruine.

Nach mehreren kleineren Reparaturen in der Vergangenheit begann die Gemeinde Buch vor Jahren mit der groß angelegten Sanierung. 1,5 Millionen Euro kostet die Aktion. Davon trägt die Gemeinde 150.000 Euro. Mit einem Jahr Verspätung wird im Sommer das Ende der Sanierung groß gefeiert.

Text und Foto: Werner Dupuis
Quelle: Rhein-Zeitung.de

Montag, 18. Februar 2013

Lager Kappel bleibt

Kappel: Jobs im Materiallager der Bundeswehrbleiben erhalten

Kappel - Die Arbeitsplätze der zivilen Mitarbeiter des Materiallagers Kappel der Bundeswehr bleiben erhalten. Das erfuhr der parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser (CDU) in einem Schreiben aus dem Bundesverteidigungsministerium. In einem ersten Paket (ABC-Schutzausstattung und -bekleidung) wurde 2008 ein Leistungsvertrag mit der Firma Lion Hellmann Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft abgeschlossen.

Der Vertrag endet 2013 und wird im Januar 2014 für vier Jahre erneut vergeben. Für das zweite Paket (technische Gerätschaften der Bundeswehr) erhielt im Oktober 2012 die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft den Zuschlag. Der Vertrag läuft über vier Jahre, zuzüglich einer einjährigen Verlängerungsoption. „Mit der Vergabe beider Leistungspakete des Materiallagers an gewerbliche Dienstleister wird das Materiallager Kappel aufgelöst und die Stationierungsentscheidung zur Aufgabe des Bundeswehrstandorts Peterswald-Löffelscheid umgesetzt“, heißt es in dem Brief des parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Kossendey.

Bleser freut sich, dass trotz der formalen Auflösung des Materiallagers, entsprechend der Bundeswehrreform von 1995, die 61 Arbeitsplätze der Zivilbeschäftigten erhalten bleiben. „Den privaten Unternehmen werden diese Beschäftigten von der Bundeswehr beigestellt“, sagte er. Damit hätten sich seine Bemühungen, die ursprünglich für 2005 vorgesehene Schließung des Materiallagers Kappel zu verhindern, gelohnt.

Text: Werner Dupuis

Quelle: RZ-Online

Sonntag, 17. Februar 2013

Gemeindehaus Spesenroth, vorher/nachher

Das Spesenrother Gemeindehaus

vor der Renovierung
nach der Renovierung




Freitag, 15. Februar 2013

Marktstraße Kastellaun

So sah die Marktstraße in Kastellaun etwa 1910 aus:





Quelle: RZ online

Dienstag, 12. Februar 2013

Reise in die Welt der Sinne

 Erlebnisfeld Mannebach



Direkt am Hunsrück-Moselradweg zwischen Kastellaun und der Mosel bei Lütz befindet sich das Mannebacher Erlebnisfeld, eine Anlage, in der man nicht nur die Aussicht auf eine einmalige Naturlandschaft genießen kann, sondern wo auch das Sehen, Hören und Riechen wieder neu entdeckt und erlebbar gemacht werden. Die Grünfläche ist in einzelne Sinnesfelder unterteilt, die mit den unterschiedlichsten Sträuchern und Bäumen bepflanzt und durch einen etwa einen Meter breiten, behindertengerechten Weg miteinander verbunden sind. Durch diese dichte Bepflanzung wird vor allem die räumliche Wahrnehmung - also Höhe und Tiefe, Weite und Enge bzw. Hell und Dunkel - angeregt. Innerhalb dieser Felder gibt es außerdem so genannte Sinnesstationen, wo Objekte zur Sinneserfahrung ausprobiert werden können.

Interessant ist auch das Projekt "Wasserklang", bei dem eine Schale durch Reibung mit feuchten Handflächen in Schwingungen versetzt wird, bis ein summender Ton zu vernehmen ist. Verstärkt man das Reiben, beginnt das Wasser herauszusprudeln und auch die Töne können durch verschiedene Handbewegungen variiert werden. Die Schwingungen am Wasser sowie die unterschiedlich klingenden Töne regen alle Sinne an und haben eine äußerst meditative Wirkung, von der alle, die dieses Experiment schon einmal ausprobiert haben, sehr begeistert sind.

Ergänzt wird das Angebot durch Sinne schärfende Spielgeräte, wie eine Duftorgel, Balancierstege oder einen Kletterwackelsteg. Faszinierend für alle Altersgruppen ist auch die Partnerschaukel, eine Schaukel mit gekoppeltem Pendel, durch das die selbst erzeugte Bewegung auf den Partner übertragen wird. Um eine angemessene Schaukelhöhe zu erreichen, müssen die Bewegungen synchron ausgeführt werden, Kooperation zwischen den beiden Schaukelnden spielt also eine große Rolle, damit gemeinsam etwas "bewegt" werden kann.

 
















Die Klangorgel

Durch festes Anschlagen der Kastanienhölzer erklingt an jeder Orgelpfeife ein anderer Ton. Hier wird Metall hörbar. So werden durch eine oder mehrere Personen melodische Spiele und Klangexperimente möglich.

Quelle:  http://www.tripsbytips.de/reisefuehrer-artikel/erlebnisfeld-mannebach-reise-in-die-welt-der-sinne/10297749.html

Freitag, 8. Februar 2013

Ortskernvitalisierung in Masdasch


 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Mastershausen08.jpg/290px-Mastershausen08.jpg




Mastershausen zeigt uns, wie es geht und schafft Anreize um alte und neue Bürger zum Wohnen im Ortskern zu animieren. Das ist beispielhaft und kann uns wertvolle Impulse liefern für die übrigen Gemeinden in der Verbandsgemeinde:


Vitalisierungsprogramm der Ortsgemeinde Mastershausen

Die Gemeinde Mastershausen möchte dem zunehmenden Problem leerstehender
Häuser, besonders im Ortskern, entgegenwirken. Deshalb wurde dieses Programm „Ortskernvitalisierung“ mit einem jährlichen Volumen von 50.000 € aufgelegt.

http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/9937017.jpg


-   Richtlinien –

Förderung beim Erwerb eines Altbaus
  1. Altbau ist ein Wohngebäude, das bis zum 1.1. 1945 fertig gestellt und bezogen wurde. Im Zweifel entscheidet der Rat   darüber, ob ein Gebäude förderfähig ist.
  2. Die Gemeinde gewährt einen Investitionszuschuss für Umbau-, Ausbau u. Renovierung, wobei energiesparende und optische Verbesserungen am Gebäude (auch erhaltende Maßnahmen) Bedingung sind.
  3. Die gleichzeitige Förderung aus anderen Quellen ist möglich.
  4. Förderhöhe: 30 % der Investkosten, max. 10.000 € für den Erwerber, der nicht gleichzeitig Vorbesitzer ist, zusätzlich pro Kind bis 14 Jahre jeweils 1000 €, wenn das Kind im renovierten Haus wohnt zusätzlich übernimmt die Gemeinde 1 % der Zinskosten für renovierungsbedingte Kredite, max. 1000 € pro Jahr für die Dauer von 5 Jahre.
  5. Alle Leistungen müssen durch Rechnungen ordnungsgemäß angemeldeter Firmen belegt werden.
  6. Eigenleistungen werden nicht gefördert.
  7. Baustoffe und Materialien, für die orgdnungsgemäße Rechnungen vorgelegt werden können, werden ebenfalls bezuschusst.
  8. Das erworbene Gebäude muss 10 Jahre im Besitz des Neuerwerbers verbleiben, andernfalls muss der Zuschuss zurückgezahlt werden.
  9. Der Erwerber stellt einen formlosen Antrag und fügt Kostenvoranschläge oder Kostenschätzungen hinzu (evtl. Bilder).
  10. Der Rat entscheidet in jedem Einzelfall über die Förderfähigkeit des Projekts.
  11. Mit der Ausführung der Maßnahmen darf nicht vor Bewilligung durch den Rat begonnen werden.
  12. Bewilligte Maßnahmen müssen innerhalb von 2 Jahren ab Bewilligungszeitraum abgeschlossen sein.
  13. Der Eigentumsnachweis muss durch Grundbuchauszug belegt werden.
  14. Der Betrag wird nach abgeschlossener Renovierung (das Gebäude muss bezogen/genutzt werden) komplett ausgezahlt.
  15. Mittel aus diesem Programm der Gemeinde können für dasselbe Objekt nur 1 x in Anspruch genommen werden.
Quelle:  http://www.mastershausen.de/vitalisierung

Dienstag, 5. Februar 2013

Zeit, Weichen zu stellen



Zeit, Weichen zu stellen

Mitte der 80er Jahre wurden für fast alle Dörfer in der Verbandsgemeinde Dorferneuerungskonzepte erstellt, die den Anspruch hatten, fortgeschrieben und ständig weiterentwickelt zu werden. Diesem Anspruch wurde man in den wenigsten Fällen gerecht.

Konzepte, die Antwort auf die Frage geben: „Wo ist Wohnen im Dorf in der Zukunft auch für junge Familien noch möglich?“ existieren kaum.

 http://www.grukid.de/nr_59_a_Knotenpunkt_Buch.jpg

Unsere Dörfer bieten, trotz gegenteiliger Behauptungen, naturnahes Leben und Wohnen, intakte Gemeinschaften, Vereine und viele Entwicklungsmöglichkeiten.

Doch sie sind auch in Gefahr. Fehlende Arbeitsplätze und schlechte Anbindung des öffentlichen Personennahverkehrs sowie schwache Infrastrukturen tragen dazu bei, dass Menschen die Dörfer verlassen.

Durch den Rückgang der Landwirtschaft schon vor Jahrzehnten stehen große Potentiale ehemals landwirtschaftlich genutzter Bausubstanzen leer und warten auf eine neue, zeitgemäße Nutzung. Hier muss Dorferneuerung und Dorfentwicklung ansetzen, damit es gelingt, junge Familien mit neuen Ideen für die Ortskerne zu begeistern. Die Zeit der Neubaugebiete ist vorbei!

Es ist an der Zeit, Weichen zu stellen, um einer positiven Entwicklung innerhalb der gewachsenen Ortskerne Vorschub zu leisten. Es gilt auch, nicht mehr nur einzelne Häuser oder Gehöfte zu betrachten, sondern übergeordnete Konzepte für ganze Quartiere zu finden.

Das Umdenken „weg vom Baugebiet auf der gründen Wiese“ zur „Ortskernvitalisierung“ hat noch nicht wirklich eingesetzt. Dagegen sollten wir etwas tun. In der Verbandsgemeinde existiert ein Leerstandskataster unserer Dörfer. Das ist eine Bestandsaufnahme! Gut! Es beinhaltet aber keine Lösungen.

Die FWG schlägt vor, einen sogenannten „Dorfplaner“ einzuschalten, der mit unverstelltem Blick zunächst einmal unsere Dorferneuerungskonzepte fortschreibt und komplett überarbeitet mit dem Ziel, neue, auch unkonventionelle, Lösungen für das Wohnen im Dorf zu finden.

Dabei gibt es für die Verbandsgemeinde vielfältige Möglichkeiten, unterstützend mitzuwirken.

Wir werden erstaunt sein, was alles möglich ist.


Birger Boos, FWG

Montag, 4. Februar 2013

Drücker unterwegs

Bitte beachtet diesen Artikel. Wir haben schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Drücker kam letzte Woche mit Vodafone-Ausweis zu unserem Opa, hat sich Zutritt zur Wohnung verschaffte und wollte dem 85-jährigen Mann einen Internet-Anschluss verkaufen.

Gruß

Birger










Quelle: Amtsblatt Kastellaun